Katharina Hofmann

Es gibt zwei Arten von Menschen: Diejenigen, die nach der ersten Stunde CrossFit herausfinden, dass das nichts für sie ist und diejenigen, die nach der ersten Stunde regelmäßig kommen. Nach meiner ersten Stunde habe ich definitiv zur letzteren Gruppe gezählt. Ich war nie Leistungssportler und in meiner Jugend habe ich auch kaum Sport gemacht. Nachdem mein kleines Fitness-Studio schließen musste, habe ich hin und wieder die großen (billig wie teuer) ausprobiert, aber: Fitness-Studio ist nichts für mich. Durch meinen Freund habe ich dann CrossFit ausprobiert. Ich war skeptisch am Anfang, da er mir immer Horrorgeschichten über die Workouts und seinen Muskelkater erzählt hat. Aber ich habe mich trotzdem durch die erste Stunde ‚durchgebissen‘ und ja, es hat weh getan auch danach, aber trotzdem bin ich dabei geblieben. Anfangs nur ein Mal pro Woche, aber selbst dann war ich trainierter und definierter als damals im Studio. Nach 1,5 Jahren bin ich mittlerweile bei drei Mal die Woche angekommen. Das liegt nicht nur an den rein physischen Verbesserungen sondern schließlich auch an den Mitgliedern und Trainern dieser Box, mit denen man Spaß haben kann, die einen motivieren und letztendlich auch zu Freunden werden. CrossFit ist nicht für jeden was (genauso wie jede andere Sportart oder Fitness-Studio), aber man kann schon mal seine erste Grenze überwinden und es in nur einer Stunde herausfinden. Und diese Stunde geht schneller vorbei als man denkt.Es gibt zwei Arten von Menschen: Diejenigen, die nach der ersten Stunde CrossFit herausfinden, dass das nichts für sie ist und diejenigen, die nach der ersten Stunde regelmäßig kommen. Nach meiner ersten Stunde habe ich definitiv zur letzteren Gruppe gezählt. Ich war nie Leistungssportler und in meiner Jugend habe ich auch kaum Sport gemacht. Nachdem mein kleines Fitness-Studio schließen musste, habe ich hin und wieder die großen (billig wie teuer) ausprobiert, aber: Fitness-Studio ist nichts für mich. Durch meinen Freund habe ich dann CrossFit ausprobiert. Ich war skeptisch am Anfang, da er mir immer Horrorgeschichten über die Workouts und seinen Muskelkater erzählt hat. Aber ich habe mich trotzdem durch die erste Stunde ‚durchgebissen‘ und ja, es hat weh getan auch danach, aber trotzdem bin ich dabei geblieben. Anfangs nur ein Mal pro Woche, aber selbst dann war ich trainierter und definierter als damals im Studio. Nach 1,5 Jahren bin ich mittlerweile bei drei Mal die Woche angekommen. Das liegt nicht nur an den rein physischen Verbesserungen sondern schließlich auch an den Mitgliedern und Trainern dieser Box, mit denen man Spaß haben kann, die einen motivieren und letztendlich auch zu Freunden werden. CrossFit ist nicht für jeden was (genauso wie jede andere Sportart oder Fitness-Studio), aber man kann schon mal seine erste Grenze überwinden und es in nur einer Stunde herausfinden. Und diese Stunde geht schneller vorbei als man denkt.